Bankprodukte

 

 

Tagesgeld ist jederzeit verfügbar und man ist an keine Kündigungsfristen gebunden. Das ist neben der Verzinsung ein großer Vorteil bei dieser Geldanlage. Sicher ist das Geld auch, zumindest wenn es bei einer deutschen Bank angelegt wird oder einer ausländischen, die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört.

Einen möglichen Nachteil hat ein Tagesgeldkonto allerdings. Der variable Zinssatz kann unter Umständen dazu führen, dass sich die Rendite erheblich schmälert. Die Höhe der Zinsen orientiert sich nämlich am Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank. Wird der gesenkt, senken die Banken meist schnell auch die Zinsen für das Tagesgeld.

Andererseits profitiert man vom variablen Zinssatz immer dann, wenn der Basiszinssatz steigt und infolge dessen auch die Zinsen für kurzfristige Geldanlagen.

 

Festgeld – Einlagensicherung bei einer Festgeldanlage
Festgelder sind aufgrund der EU-weiten gesetzlichen Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 50.000 € vollständig geschützt. Einen möglichen Selbstbehalt für den Kunden gibt es nicht mehr.

Darüber hinaus sind viele Banken dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen, der Kundengelder sogar in größerer Millionenhöhe zu 100 Prozent absichert.

Wie Festgeldzinsen versteuert werden
Erträge in Form von Festgeldzinsen unterliegen der Abgeltungssteuer, deren Höhe 25 % beträgt. Diese wird direkt bei Zinsgutschrift von der Bank dem betreffenden Finanzamt abgeführt.

Die Angabe in der Einkommenssteuererklärung entfällt somit, wenn der persönliche Steuersatz über 25 % liegt. Eine Befreiung von der Abgeltungsteuer ist mit einem Freistellungsauftrag oder einer NV-Bescheinigung möglich.

 

Baufinanzierung
Am Anfang der Suche sollte ein Kassensturz stehen. Je höher das Eigenkapital, desto geringer ist die Zinsbelastung und desto günstiger bieten Banken ihre Kredite an. Bis auf eine Sicherheitsreserve von drei bis sechs Nettomonatslöhnen sollten Baufinanzierer daher ihr Erspartes fürs Eigenkapital mobilisieren.

Ideal ist es, wenn sie mindestens 30 Prozent des Kaufpreises und die Nebenkosten für Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren aus eigenen Mitteln bestreiten können. Mit weniger Eigenkapital wird die Finanzierung zwar nicht unmöglich, aber teurer und risikoreicher.

Die Vollfinanzierung einer Immobilie durch die Bank birgt hohe Risiken und ist allenfalls für Kreditnehmer mit hohem und langfristig sicherem Einkommen geeignet. Die Risikozuschläge für den Kredit und die Raten sind hoch. Muss der Kreditnehmer sein Haus nach einigen Jahren verkaufen, reicht der Verkaufserlös möglicherweise nicht für die Kreditrückzahlung aus.

Das Kernstück der Baufinanzierung bildet in der Regel ein langfristiges Hypothekendarlehen einer Bank oder Sparkasse.

Banken und Sparkassen beschränken ihr Baufinanzierungsgeschäft längst nicht mehr auf die Vergabe langfristiger Darlehen. Fast alle verfügen über eine Bausparkasse und eine Versicherungsgesellschaft als Partner. Daher bieten sie meist auch kurzfristige Zwischenfinanzierungen von Bausparverträgen oder tilgungsfreie Darlehen im Zusammenhang mit Bauspar- und Versicherungsverträgen an.

Achtung: Die Finanzierung aus einer Hand ist für den Kunden bequem – kann aber teuer werden. Denn die Bank mit den niedrigsten Darlehenszinsen, die zugleich den besten Bauspartarif hat und die günstigste Versicherung vermittelt, gibt es nicht. Wer sparen will, muss sich die Bausteine der Finanzierung oft bei unterschiedlichen Geldgebern besorgen. Wir helfen hier gerne weiter!

 

Bausparen mit Bausparkassen und Bausparvertrag
Mit einem Bausparvertrag können Baufinanzierer mittel- bis langfristig Eigenkapital für die Finanzierung der eigenen vier Wände ansparen und sich gleichzeitig den Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen sichern. Dafür müssen sie sich während der Sparphase mit niedrigen Zinsen von meist 0,5 bis 1,5 Prozent begnügen. Seit November 2008 gibt es Bausparverträge auch mit der staatlichen Riester-Förderung für die Altersvorsorge.

Für Kunden, die sofort Geld zum bauen oder kaufen benötigen, bieten die Bausparkassen sogenannte Kombikredite an. Statt sein Darlehen wie üblich direkt zu tilgen, schließt der Kreditnehmer in dieser Variante einen Bausparvertrag ab, den er in monatlichen Raten anspart. Sobald der Bausparvertrag nach beispielsweise zehn Jahren zugeteilt wird, löst er das Darlehen mit der Bausparsumme – seinem Guthaben und dem Bauspardarlehen – auf einen Schlag ab. Bausparvertrag und Vorausdarlehen sind in der Regel so aufeinander abgestimmt, dass Zinsen und Raten während der gesamten Laufzeit von 20 Jahren und länger feststehen.

Noch vor einigen Jahren waren solche Kombikredite meist zu teuer. Doch inzwischen hat sich das Blatt gewendet. In unseren letzten Tests waren die Kombikredite vieler Bausparkassen günstiger als Bankangebote mit vergleichbar langer Zinsbindung. Vor allem bei den Krediten mit Riester-Förderung hatten die Bausparkassen klar die Nase vorn.

 

Kosumentenkreditvermittlung
z.B: Ratenkredit
Auf was muss ich bei dem Vertragsabschluß für einen Ratenkredit achten? Welche Vorteile bieten Internet-Banken gegenüber Filialbanken?

 

Kreditkarte
Kreditkartenanbieter haben unterschiedliche Abrechnungssysteme, sie richten sich nach Art der Kreditkarte. Unterschieden wird nach Charge- Debit- und echten Kreditkarten.

 

Girokonto
Ohne Girokonto geht im besten Sinne des Wortes nichts. Der gesamte Zahlungsverkehr wird, bis auf wenige Ausnahmen, bargeldlos abgewickelt. Worin bestehen die unterschiedlichen Leistungen der Anbieter für Girokonten?

 

Depotkonto
Wer braucht ein Depotkonto und welche Geschäfte werden dort abgewickelt? Auf was muss man bei der Kontoeröffnung achten? Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter?

Gerne berate ich Sie entsprechend Ihren Wünschen und Bedürfnissen nach der passenden Geldanlage. Schicken Sie mir einfach Ihre Nachricht.

Ich freue mich über Ihre Mitteilung!

Fabian Brenner
Makler: Versicherungen | Finanzen